Mini-Bluesfestival mit 3 Bands am 17.10.2015

Mini-Bluesfestival mit 3 Bands am 17.10.2015

Vince Blues Band

Am Samstag den 17.10.2015 begeistert wieder die Vince Blues Band sein Publikum. Seit 1990 ist die Band in den Bereichen Blues, Rock & Soul und sind im Laufe der Jahre zu einer festen Größe in der Amateur-Musiklandschaft Nordwestdeutschlands geworden. Neben Klassikern wartet die Band durchaus auch mit Eigenkompositionen auf. Dabei wird auch das Publikum nicht vernachlässigt und der Saal zur Bühne.

Mitglieder: Aktuelle Besetzung: Peter Blase, Jörn Meyer, Peter Bröring, Philipp Lampe, Fritz Knebel.

The Kingfish

30 (in Worten dreißig) Jahre Bandgeschichte stehen zu Buche. Aus dem Trio „No Mercy“ wurde „The Kingfish“, nachdem Frank Farian den schönen Namen für ein debiles Popprojekt verwurstete. Aus der Coverband No Mercy wurde im Laufe der Jahre eine Band, die eigene Wege ging, einen Haufen eigener Titel komponierte und dabei musikalische Grenzüberschreitungen nicht scheute. Insbesondere die letzte Produktion, das „Robert Johnson Project“ zeigt, was Rhythmn Blues und Rootsrock bieten kann. Die Besetzung spricht für sich: Eddie Filipp (dr) trieb es mit Sweet, Nils Tucson, Abi Wallenstein, Vince Weber und vielen, vielen Anderen. David Jehn tourte mit Uli Beckerhoff, Dave Goodman, auch mal mit Helge Schneider und was sonst so Rang und Namen im norddeutschen Raum hat. Jürgen Sosnowski, längst eingemeindeter Dauergast, weil er eben der außergewöhnlichste Gitarrist im norddeutschen Raum ist.
Und Andreas Linke, half man – half animal.

MITCH HILLFORD & THE MITCH HILLFORD FRONT

Es tut sich was in der jungen Bluesrockszene Europas – und mittendrin ist Gitarrist und Sänger Mitch Hillford mit seiner Band “The Mitch Hillford Front”. 
Die vier Ausnahmekünstler mit Heimathafen Bremen bereichern die Blueswelt seit einiger Zeit mit ihrer eigenwilligen und modernen Interpretation dieser Musik, der häufig ein doch eher “angestaubtes” Image anhaftet. Hillford und seine Mitstreiter jedoch wollen den Blues nicht historisch korrekt reproduzieren, sondern reichern ihn mit Elementen aus Jazz, Rock und Soul so gekonnt an, dass auch Menschen ohne besondere Affinität zu diesem Genre begeisterte Fans werden.
Bei aller musikalischen Finesse und der technischen Beherrschung der Instrumente stehen die Songs immer im Vordergrund und dienen nicht bloß als Basis für solistische Orgien.
Der aufmerksame Hörer findet daher in Hillfords Gitarrenspiel die minimalistische Attitüde eines jungen Eric Clapton genauso wieder wie den verschwenderischen Einsatz von Effektgeräten mit überbordender Spielfreude a la Mike Stern oder geschmackvollem Outside-Spiel wie man es von John Scofield kennt. Immer so, wie es die Musik gerade fordert.
War auf dem Vorgängeralbum „trouble in mind“ noch vorwiegend Bluesrock mit mehr oder minder konservativer Ausrichtung zu finden, sind die Songs auf dem aktuellen Longplayer „Music From The Front“ ( 2013 auf RPM/Uniqueopia Records) deutlich reifer und persönlicher geworden und erinnern textlich an Bob Dylan und musikalisch an John Mayer oder die Allman Brothers Band.
Mit beiden gemein hat Hillford auch den eigenwilligen Gesangsstil, der statt glattgebügeltem Einheitsklang mit jeder Silbe authentische Emotion transportiert und damit eine perfekte Ergänzung zur Gitarrenarbeit ist.
Live sind natürlich nicht nur die Soloausflüge, die Hillford sich und seinem Instrument gönnt noch ausführlicher als im Studio, sondern auch die Beiträge der Kollegen an Keyboards, Schlagzeug und Bass halten so manche Überraschung bereit.
Dass die durchaus humorvolle Interaktion mit dem Publikum bei alledem nicht zu kurz kommt und dass die Dynamik eines Hillford-Konzertes von flüsterleise bis orkanartig die Zuhörer in ein nicht enden wollendes Wechselbad der Emotionen taucht, kann man kaum beschreiben, sondern muss man selbst erlebt haben.
2014 feierte die Band ihr 10-jähriges Jubiläum – in dieser Zeit waren Mitch & Co. mit unterschiedlichen Formationen in Deutschland und dem angrenzenden europäischen Ausland unterwegs und haben dabei unzählige Konzerte in Clubs und auf Festivals, Radio- und TV-Auftritte gespielt.
Als Support international erfolgreicher Stars ( z.B. Mitch Ryder und Henrik Freischlader) und durch gemeinsame Konzerte mit Szenegrößen wie Tommy Schneller, Gregor Hilden, Richie Arndt, Delta Moon oder Greg Copeland hat sich die Mitch Hillford Front ein treues Stammpublikum erkämpft.

Weitere Infos:
Vince Blues Band: Facebook

Weitere Infos:
www.mitchhillford.deFacebook

Weitere Infos:
www.thekingfish.de ,  Facebook