Skandal im Spreebezirk

von Distel Berlin

Lach- und Machtgeschichten zur Lage der Nation

Skandal? Wo? Nirgendwo auf der Welt geht es doch so gesittet und skandalfrei zu, wie in unserer ruhigen Hauptstadt mit Regierungssitz.

Klar, auch vor unserem kleinen Spreevenedig macht Corona natürlich nicht halt – aber selbst so ein hinterhältiges Virus wütet hier nicht so schlimm wie in Venedig made in Italy. Woran das liegt? Natürlich an Mutti.

Im Gegensatz zu all den beratungsresistenten Großmäulern der westlichen und östlichen Welt hat Mutti auf Virologen Posterboy Christian Drosten gehört und den ganzen deutschen Laden beizeiten ein paar Wochen dicht gemacht.

Unsere Mutti ist eben eine furztrockene promovierte Naturwissenschaftlerin.
Sie macht selbst bei ihrem Abgang von der großen Bühne der Politik noch eine bessere Figur als Friedrich Merz beim Abiball von Phillip Amthor.

In Deutschland ist Pandemie und es geht wirklich keiner hin:
Die Lufthansa cancelt Flüge schneller, als Greta Thunberg „Klimawandel" sagen kann.
Die Charité kann es sich erlauben, freie Beatmungsbetten auf Air B´n B zu vermieten.
Selbst die AfD ist out ..., denn seit sich Deutsche plötzlich freiwillig verhüllen, sind verschleierte Ausländer kein Thema mehr. Auch über den Klimawandel wird nicht mehr diskutiert, die Grenzen sind wieder zu und die europäische Solidarität dahin. Selbst die 20.000 Flüchtlinge vor den EU-Außengrenzen, die als Spielball Erdogans Wind und Virus schutzlos ausgeliefert sind ..., selbst die haben nichts mit uns zu tun. Tschüß EU ... – war schön.

Wenn das so weitergeht, hilft nur beten und Engel Angie noch um eine vierte Amtszeit anzuflehen.

Währenddessen überschlägt sich der Rest der Welt in einem wahren Skandalfeuerwerk. Vor lauter Skandalen sind selbst Trumps Skandale gar keine Skandale mehr. Ein Skandal!

Berlin verkommt zur Provinz im großen Skandaltheater. Und nur ein kleines, unbeugsames Kabarett, umgeben von gefestigten Politiklagern, hält dagegen.
Die großen Traditionssatiriker mit Ostvergangenheit reißen sich selbst die Maske vom Gesicht und lassen alle bisher dagewesene Systemkritik als einfache Erkältung erscheinen. ... da kann uns keiner 'was husten.

Quelle: www.distel-berlin.de

Datum
Freitag, 15. Januar 2021
Ort
Theatersaal im Kulturbahnhof
Veranstalter
Kulturforum Cloppenburg e.V.
Preis

20 € Saal / 17 € Empore inkl. Gebühren

20 € für Rollstuhlfahrer inkl. 1 Begleitperson kostenfrei

50% Ermäßigung für Schüler & Studierende

 

Kartenverkauf

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